5 Outdoor-Aktivitäten, um den Sommer in Barcelona in vollen Zügen zu genießen
- vor 18 Stunden
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Der Sommer schleicht sich unbemerkt an. An einem Tag denkt man noch: „Ich sollte mich mehr bewegen“, und am nächsten steht man am Strand und fragt sich, wo das Jahr geblieben ist. Die gute Nachricht: Barcelona ist eine der wenigen Städte weltweit, in der Meer, Berge und Stadt alle nur eine halbe Stunde voneinander entfernt sind. Keine Ausreden. Nur Möglichkeiten.
Hier sind fünf Aktivitäten, die man diesen Sommer unbedingt ausprobieren sollte.
Beachvolleyball
Es sieht nach Freizeitvergnügen aus, ist aber ein richtiges Workout. Das Springen auf Sand kostet doppelt so viel Kraft wie auf festem Untergrund, und nach einer halben Stunde Spielzeit spürst du es in den Beinen, den Gesäßmuskeln und der Körpermitte, ohne dass du gemerkt hast, wie es sich aufgebaut hat. Das Beste daran: Du musst nicht viel organisieren. Mar Bella und Somorrostro verfügen beide über feste Spielfelder, auf denen fast jeden Nachmittag gespielt wird. Du kommst einfach vorbei, wartest auf einen Platz und machst mit. Das war’s.

Surfen und Paddle-Surfen
Wenn du Paddle-Surfen noch nie ausprobiert hast, ist dies der richtige Sommer dafür. Es ist viel einfacher, als es aussieht, und die Rumpfmuskulatur, die dein Körper beansprucht, um das Gleichgewicht zu halten, leistet wirklich ganze Arbeit. Die Wassersportstation in Mar Bella vermietet Ausrüstung und bietet Anfängerkurse an. Wenn du richtiges Surfen mit echten Wellen erleben möchtest, musst du die Stadt verlassen. Sitges oder Calafell sind eine halbe Stunde mit dem Zug entfernt und jede Minute wert.
Abseits des Asphalts laufen
Durch die Stadt zu laufen ist ganz nett. Auf der Carretera de les Aigües zu laufen, ist etwas ganz anderes. Es sind fast zehn Kilometer unbefestigte Strecke entlang des Collserola-Kamms, ziemlich flach, mit Blick auf Barcelona und das Mittelmeer unterhalb. Man gelangt dorthin mit der Metro und der Standseilbahn (Linien S1/S2 bis Peu del Funicular). Wer echte Höhenmeter sucht, findet diese und noch mehr auf den Tibidabo-Wegen oder der Tres Turons-Runde.

Aufs Fahrrad steigen
Der Radweg entlang der Küste von der Plaza del Mar nach Bogatell (ca. 16 km hin und zurück) ist die einfachste Möglichkeit, sich ohne großen Aufwand die Beine zu vertreten. Wer eine größere Herausforderung sucht, findet im Collserola Mountainbike-Strecken für jedes Niveau. Und wer längere Straßenrunden bevorzugt, für den sind die Routen durch den Penedès oder den Montseny zwei Klassiker der Region, die nie enttäuschen.

Schwimmen im Meer
Das Schwimmen im offenen Wasser ist anstrengender, als die meisten Leute erwarten. Der Wasserwiderstand ist konstant, jeder Schwimmzug kostet mehr Kraft als im Schwimmbad, und nach vierzig Minuten merkt man, dass man mehr geschafft hat, als man dachte. Nova Icaria und Bogatell sind die ruhigsten Strände für Langstreckenschwimmen. Wer saubereres Wasser und weniger Menschen sucht, erreicht Garraf und Sitges in dreißig Minuten mit dem Zug.

Der Sommer dauert nicht lange. Die Gewohnheiten, die man sich in dieser Zeit aneignet, bleiben jedoch meist bestehen.



















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