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In Brainlaverse hat jeder einen Platz

  • 17. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

17. Mai — Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie


Jedes Mal, wenn jemand eine digitale Plattform entwirft, trifft er eine Entscheidung, die nicht immer im Briefing steht: Wer wird sich hier wirklich zugehörig fühlen?

Das ist keine technische Frage. Es ist eine menschliche. Und bei Brainlab stellen wir sie uns ständig — denn Technologie ist nicht neutral. Sie spiegelt die Entscheidungen derer wider, die sie bauen. Sie kann Türen öffnen oder schließen. Sie kann jemanden sichtbar machen, der sich jahrelang unsichtbar gefühlt hat. Oder sie kann ihn wieder einmal ignorieren.

Heute, am 17. Mai, sagen wir es ohne Umschweife.


Das Metaverse als freier Raum

Als wir anfingen, Brainlaverse zu bauen, war eines von Anfang an klar: Wir wollten nicht die gleichen Grenzen der physischen Welt in die digitale übertragen.

Ein Avatar wird nicht mit einem zugewiesenen Geschlecht geboren. Ein virtueller Raum kommt ohne eingebaute Vorurteile. Und ein immersives Bildungserlebnis kann jemanden erreichen, der sich im Alltag nicht immer repräsentiert oder willkommen fühlt.

Wir nennen das keine Innovation. Wir nennen es gesunden Menschenverstand.


Avatare des Brainlaverse-Teams

Unser Team, so wie wir im Metaverse existieren. Dieselben Menschen, eine andere Welt. Eine, in der jeder genau der sein kann, der er ist.

Wir arbeiten weiterhin daran, dass jede Umgebung, jede Figur und jede Erfahrung in Brainlaverse die echte Vielfalt der Menschen widerspiegelt. Denn eine Bildung, die nicht alle einschließt, verdient es nicht, Bildung genannt zu werden.


Kein Extra. Teil der Arbeit.

Manche Unternehmen behandeln Inklusion als eine Schicht, die am Ende hinzugefügt wird, wenn das Produkt bereits fertig ist. Wir versuchen, sie von Anfang an einzubeziehen, in jede Designentscheidung, jedes Identitätssystem, jedes Detail, das klein erscheint, es aber nicht ist.

Wir machen es nicht immer perfekt. Aber wir meinen es ernst.


Heute und den Rest des Jahres

Der IDAHOBIT existiert, weil Homophobie, Biphobie und Transphobie noch immer echten Schaden anrichten: in Schulen, in Familien, am Arbeitsplatz, im Internet. Man muss nicht lange suchen, um die Daten zu finden. Und wir werden nicht wegschauen.

Deshalb beginnt und endet unser Engagement nicht heute:

  • Wir wollen ein Team, in dem niemand verbergen muss, wer er ist, um sich sicher zu fühlen.

  • Wir wollen eine Plattform, die keine Annahmen über die Menschen trifft, die sie nutzen.

  • Und wir wollen weiter lernen, denn niemand kommt mit allen Antworten.


Heute ist der 17. Mai. Aber morgen auch.

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